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Am 08. April 2013 begann unsere Abschlussfahrt nach Italien. Um 6 Uhr morgens ging es mit gepackten Koffern in den Bus. Die Busfahrt bestand aus Musikhören, Reden und Schlafen. Insgesamt sind wir 14 Stunden gefahren. So gegen 9 Uhr abends erreichten wir unser Ziel, den Gardasee.

Unser Ziel, Salo, ist ein nettes Städtchen direkt am Gardasee. Es ist mit 10788 Einwohnern die größte Stadt am Westufer und liegt in der Provinz Brescia. Wir wurden abends freundlich mit Pasta empfangen. Um die Stadt zu erkunden gingen einige noch raus an den See. Letztendlich war um 11 Uhr dann Nachtruhe.

Am nächsten Tag erkundeten wir bei einer Stadtrundfahrt den Gardasee. Als erstes besichtigten wir die Stadt Peschiera. Dort schlenderten wir durch die Straßen und aßen eine Kleinigkeit. Anschließend fuhren wir nach Desenzano und lernten den Gardasee näher kennen. Im Hotel wieder angekommen verbrachten wir den Rest des Tages mit Freizeit.

Am Mittwoch ging es schon sehr früh auf den Weg nach Venedig. Da es in Venedig keine Straßen gibt, mussten wir das Meer mit einem Schiff bis an das andere Ufer überqueren. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf und besichtigten die berühmte Stadt. Am späten Nachmittag ging es wieder zurück in das drei Sterne Hotel. Nach dem Abendessen ließen wir die Tag gemütlich ausklingen und verabschiedeten uns früh in unsere Betten, da wir für den nächsten Tag in Verona fit sein wollten.

In Verona angekommen nahmen wir an einer Stadtführung teil, die uns mehr über die alte Stadt und die Römer verriet. Wir sahen viele Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel den Balkon von Romeo und Julia. Nach der Stadtführung hatten wir noch zwei Stunden Freizeit, die wir dann wieder in Kleingruppen in der Stadt mit Einkaufen verbrachten. Auf der Rückfahrt ins Hotel machten wir einen kurzen Halt und besorgten Kleinigkeiten im „Italmark“ (Supermarkt). Abends packten wir schon fleißig unsere Sachen für die Abreise. Wir genossen zum Abschied den Blick auf den See und gingen relativ früh schlafen, da es am nächsten Morgen zeitig auf den Weg nachhause ging.

Die Rückreise dauerte wieder 14 Stunden und wir erreichten schließlich alle erschöpft Stromberg, wo uns unsere Eltern freudig erwarteten.

Insgesamt war unsere Reise nach Italien ein Erfolg, da es zu keinen Komplikationen kam. Ein gelungener Abschluss. smiley

 

Anne und Franzi (9c)